Aktuelles

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17.12.2020, Online-Veranstaltung:

Seit der Covid 19 Pandemie ist es noch schwieriger geworden, Informationen aus bzw. über Nordkorea zu erhalten, als es ohnehin schon war. Die abgeschottete Diktatur (und Nuklearmacht), die laut einer Untersuchungskommission der Vereinten Nationen fortlaufend schwerste Verbrechen gegen die Menschlichkeit in vielen Bereichen begeht, ist noch isolierter als zuvor. Dennoch ist es wichtig, dass die internationale Gemeinschaft weiterhin an sinnvollem Austausch wie Menschenrechtsarbeit festhält.
Wir freuen uns daher, Ihnen ein Podium von Experten bieten zu können, deren Wissen um Nordkorea weit über unregelmäßige und regimebetreute Kurz-Besuche in der Diktatur hinausgeht. Um die weitere Rolle, welche die Bundesrepublik Deutschland in Bezug auf Nordkoreas Menschenrechts- und humanitäre Lage spielt, braucht es rationale Strategien wie verifizierte und objektive Informationen ohne jegliche ideologische Färbung. Wie das auch im Jahr 2021 trotz Pandemie aussehen kann wollen wir mit unseren Gästen diskutieren.

Referenten:
Henning Simon
(Auswärtiges Amt, Referatsleiter Ostasien)
Nicolai A. Sprekels
(SARAM – Stiftung für Menschenrechte in Nordkorea)
Wolfgang Büttner
(Human Rights Watch)
Ronald Hübner
(Amnesty International)

Moderation:
Franziska Gregor

Den Link zur Veranstaltung geben wir, wie immer, ein paar Tage vor der Veranstaltung hier bekannt.

01.07.2020, Online-Veranstaltung:
“Rationale Strategien im Umgang mit Nordkorea”

Noch vor zwei Jahren lächelten Kim Jong Un und Donald Trump auf PR Fotos von Ihren Gipfeltreffen um die Wette, Moon Jae In und Kim Jong Un hielten ebenfalls Gipfeltreffen ab. Die Hoffnungen waren bei sehr Vielen groß: Denuklearisierung und “wirtschaftliche Öffnung” Nordkoreas, dauerhafter Frieden und möglicherweise in absehbarer Zukunft eine Wiedervereinigung? Für diese Hoffnungen hat man den laufenden Kampf von Menschenrechtsorganisationen nach Kräften eingeschränkt.
Jetzt aber hat Nordkorea das interkoreanische Kontaktbüro in die Luft gesprengt, will Gebiete an der DMZ wieder besetzen und hat (möglicherweise) bis zu zehn weitere Atombomben gebaut.
Spektakulärer hätten die Pläne und Träume der Gipfeltreffen nicht scheitern können. Waren diese eigentlich berechtigt bzw. realistisch? Welche Strategien gibt es im Umgang mit Nordkorea und wie sind diese entstanden?

Es braucht rationale Strategien für Interaktionen mit Nordkoreas menschenverachtender Diktatur statt ideologisch motivierten Luftschlössern. Welche Strategien es gibt, wie vielversprechend diese sind und was vielleicht versucht werden könnte, darüber werden wir bei dieser Veranstaltung mit unseren Gästen diskutieren.

Impulsvortrag “Strategien im Umgang mit Nordkorea”
Nicolai Sprekels (Vorstandssprecher SARAM)

Diskussion:
Martin Benninghoff (Autor “Der Spieler”, FAZ.NET – Frankfurter Allgemeine Zeitung)
Florian Chefai (Giordano Bruno Stiftung, Hans-Albert-Institut)
Nicolai Sprekels (SARAM – Stiftung für Menschenrechte in Nordkorea
Moderation: Franziska Gregor (SARAM – Stiftung für Menschenrechte in Nordkorea)

Bei der Diskussion haben Sie natürlich die Gelegenheit Eure Fragen an die Runde zu stellen.
Die Veranstaltung findet über “Zoom” statt, mit foldenden Daten können Sie kostenfrei teilnehmen:

Zoom-Meeting beitreten:
https://us04web.zoom.us/j/79470768727?pwd=UU1SelAwL1VzWkdOclU2YytpVVBzdz09

Meeting-ID: 794 7076 8727
Passwort: 138958

Einwahl nach aktuellem Standort+49 695 050 2596 Deutschland, +49 30 5679 5800 Deutschland

Uhrzeit: 1.Jul.2020 07:00 PM

16. Dezember 2019, Offener Brief von 66 NGOs an Präsident Moon Jae In

66 Menschenrechtsorganisationen aus 22 Ländern haben gemeinsam einen offenen Brief an den Südkoreanischen Präsidenten Moon Jae In geschrieben. In diesem Brief fordern Sie von Moon Jae In die Verbrechen gegen die Menschenrechte in Nordkorea nicht länger zu Gunsten seiner eigenen politischen Ziele zu ignorieren.

Download des offenen Briefes in Englisch und Koreanisch:

66 NGOs Open Letter to President Moon 20191216

66개 국제NGO 공동서한-한국어 20191216

12. Dezember 2019, GOLD für SARAM-Design vom Deutschen Design Club!

Unsere CI (Corporate Identity) wurde von GREY Germany und KW43 BRANDDESIGN erstellt und nun in vom Deutschen Designer Club mit Gold ausgezeichnet!

Deutscher Designer Club:
“IDENTITY – GOLD GEWINNER
Ein Corporate-Design-Relaunch für die Menschenrechtsorganisation SARAM – Stiftung für Menschenrechte in Nordkorea
Der Hintergrund: In Nordkorea leben 25 Millionen Menschen unter katastrophalen Umständen. Diese Menschen haben keinerlei Rechte. Folter, Willkür und Hunger sind an der Tagesordnung. Aber der Rest der Welt sieht weg.
Die Menschenrechtsorganisation SARAM möchte das ändern.
Ihr Ziel, die Menschen in Nordkorea sichtbar zu machen, wurde zum Ausgangspunkt des neuen Erscheinungsbildes.
Das neu entwickelte Logo präsentiert jeden Nordkoreaner durch seinen Vornamen. So schafft bereits das Branding Aufmerksamkeit für die betroffenen Menschen und deren Schicksal. Und macht aus einer Corporate Identity eine „Human Identity“.
Ob Plakat, Giveaway oder Visitenkarte: Jedes Medium erzählt ein nordkoreanisches Schicksal. So werden die vom Regime Nordkoreas konsequent isolierten Menschen zum ersten Mal sichtbar gemacht und in den Fokus der Öffentlichkeit gerückt.”

10. Dezember 2019, Seoul, Auszeichnung anlässlich Jubiläum: 20 Jahre NKnet!

Es war unserem Vorstandssprecher eine große Ehre, stellvertretend für unser ganzes Team, diese Auszeichnung von NKnet: The Network for North Korean Democracy and Human Rights entgegennehmen zu dürfen.

"Liebes Team von SARAM – Stiftung für Menschenrechte in Nordkorea, die Organisation SARAM hat intensiv zur Entwicklung der Projekte von NKnet zur Verbesserung der Menschenrechtslage beigetragen, mit andauernder Unterstützung und Solidarität mit unseren Organisationen. Dafür zeichnet Euch NKnet mit diesem Preis von ganzem Herzen als Genossen aus. 10. Dezember 2019, anlässlich des 20jährigen Jubiläums von NKnet. Alle Mitglieder des Netzwerkes für Demokratie und Menschenrechte in Nordkorea"

06. November 2019, Thae Yong Ho zu Gast in Berlin

In einer nicht öffentlichen Veranstaltung hatte unsere Stiftung Herrn Thae Yong Ho zu Gast, ehemals stellvertretender Botschafter der Demokratischen Volksrepublik Korea („Nordkorea“) in Großbritannien.
Er teilte seine Insider-Erfahrungen über Nordkoreas außenpolitische Strategie und sprach über Aspekte seiner Autobiographie (die bisher nur in koreanischer Sprache vorliegt).
Die Veranstaltung fand in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt statt.

Begrüßung:
•Franziska Gregor (Vorsitzende SARAM)
Zur aktuellen Situation und Nordkoreas außenpolitischer Strategie:
•Thae Yong Ho
Diskussion:
•Thae Yong Ho
•Jan Janowski (Korea-Referent des Auswärtigen Amtes)
•Nicolai Sprekels (Vorstandssprecher SARAM)
(Anschließend Q/A)

Aufgrund der besonderen Anforderungen an die Sicherheit des Gastes konnten wir die Veranstaltung nicht öffentlich bewerben, wir bitten um Verständnis.
(Wenn Sie in unseren internen Einladungsverteiler aufgenommen werden möchten, treten Sie bitte unserem Förderkreis bei.)

Am 06. November 2019, ab 19:00 Uhr
Courtyard by Marriott Berlin Mitte
Axel Springer Str. 55
10117 Berlin

06. September 2019, SARAM Sommerfest

Wir wollen einfach mal mit unseren Förderern, Freunden, Partnern, Unterstützern und Freunden gemütlich beisammen sein, gute Gespräche führen, BBQ essen – und wer mag – auch etwas Makkgeolli und Soju genießen.
Falls Ihr Lust habt dabei zu sein dann schickt uns doch bitte eine kurze Nachricht an anmeldung@saram-nk.og, nicht dass wir nachher das Essen zu knapp kalkulieren. Wir freuen uns auf Euch!
Euer SARAM-Team!
(Falls das Wetter nicht mitspielen sollte keine Panik, wir ziehen uns dann in den gemütlichen und trockenen Bunker zurück!)

Am 06. September 2019, ab 14:00 Uhr
SARAM –
Stiftung für Menschenrechte in Nordkorea
Hohenzollerndamm 120
14199 Berlin

10. April 2019, Konferenz “Menschenrechte in Nordkorea”

Als unbekannt und mysteriös wird Nordkorea gerne beschrieben, als “seltene Einblicke” die Fotos von Touristen, die unter Aufsicht von Regimevertretern einige ausgewählte Orte besuchen dürfen. Die UN hat 2014 in einem Untersuchungsbericht dem Regime “Verbrechen gegen die Menschlichkeit ohne Entsprechung in der heutigen Welt” attestiert, basierend auf über 300 Zeugenaussagen.
Trotzdem streben einige deutsche Politiker eine “freundschaftliche Annäherung” statt Kritik an; ein “Nordkorea-Kenner” bezeichnet die Lager für politische Gefangene, welche von der UN Untersuchungskommission mit Gulags und sogar Konzentrationslagern verglichen wurden, als “umzäunte Dörfer”, in die “Kriminelle” verbracht würden.
Mit unseren internationalen Gästen wollen wir diskutieren, was wir tatsächlich über Nordkorea wissen. Welche Möglichkeiten zu einer Verbesserung haben die EU-Staaten, die Beziehungen ud Austausch mit Nordkorea pflegen. Dazu gehört auch die Bundesrepublik. Und welche Verantwortung bringt dieser Austausch mit sich?

Referenten:
Kwon Eunkyoung (General Secretary ICNK)
Kang Mijin (floh aus Nordkorea, arbeitet heute bei Daily NK)
Lee Woo Young (wurde vom nordkoreanischen Regime als Austauschstudent nach Deutschland geschickt)
Phil Robertson (Deputy Director Human Rights Watch, Asia Devision)
Charles von Denkowski (Kriminal- und Polizeiwissenschaftler)

Eröffnung / Moderation:
Nicolai Sprekels (Vorstandssprecher SARAM)

Am 10. April 2019, 18:30 Uhr
Palisa Konferenzzentrum
Palisadenstr. 48
10243 Berlin

Reservierungen oder Anfragen bitte an: anmeldung@saram-nk.org (Der Eintritt ist frei.)

11. April 2019, Diskussionsveranstaltung
“Nordkorea – Innenansichten eines totalitären Staates”

Nordkorea wird immer wieder als “mysteriösen Land” beschrieben, über das man so gut wie nicht wissen könne. Vom Regime eingeladenen Besucher und Touristen geben regelmäßig “seltene Einblicke”, die ausgesprochen positiv ausfallen.

Doch laut den Vereinten Nationen begeht das Regime in Nordkorea “Verbrechen gegen die Menschlichkeit ohne Entsprechung in der heutigen Welt”. Der Betrieb von Konzentrationslagern ist dabei nur die Spitze des Eisbergs. Gleichsam strebt eine Vielzahl von Institutionen und Organisationen, ja selbst sogar einige Politiker eine “freundschaftliche Annäherung” an das nordkoreanische Regime an, möglichst ohne dieses durch Kritik an den Menschenrechtsverletzungen zu verstimmen.

Kann das zu einer positiven Entwicklung führen? Hat die internationale Gemeinschaft eine ethische Verpflichtung gegenüber den Menschen in Nordkorea? Ist das Land Nordkorea so “mysteriös und unbekannt” wie gerne behauptet wird? Und kann Deutschland etwas tun, um die Lage der Menschen in Nordkorea zu verbessern?

Darüber wollen wir mit unseren Gästen und Euch diskutieren!

Grußwort:
Jan Janowski (Auswärtiges Amt)

Referenten:
Kwon Eunkyoung (General Secretary ICNK)
Kang Mijin (floh aus Nordkorea, arbeitet heute bei Daily NK)
Lee Woo Young (wurde vom nordkoreanischen Regime als Austauschstudent an die FU Berlin geschickt)
Phil Robertson (Deputy Director Human Rights Watch, Asia Devision)
Charles von Denkowski (Kriminal- und Polizeiwissenschaftler)

Eröffnung / Moderation:
Nicolai Sprekels (Vorstandssprecher SARAM)

11. April 2019, 19:00 Uhr
Nordkorea – Innenansichten eines totalitären Staates
Freie Universität, Hörsaal 2
Habelschwerdter Allee 45
14195 Berlin

12. April 2019, Strategie- und Netzwerktreffen 2019

Einsatz für Menschenrechte in Nordkorea – aber wie?

Wie kann man sich effektiv für die Menschenrechte in Nordkorea einsetzen? Wie kann man verifizierte Informationen aus oder über Nordkorea gewinnen? Welche Organisationen arbeiten international in welcher Weise zusammen?
Über diese und weitere Fragen wollen wir, zusammen mit unseren internationalen Partner-Organisationen, mit Ihnen diskutieren.
Einladen möchten wir dazu sowohl Vertreter von NGOs, Journalisten, die über Nordkorea berichten wollen und Alle, die sich für Menschenrechte in Nordkorea einsetzen oder damit beginnen wollen.
Dieses Treffen ist nicht öffentlich, es gelten Chatham House Rules. Daher bitten wir Sie, sich anzumelden, bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an unser Team!

12.April 2019, 17:00 Uhr
SARAM – Stiftung für Menschenrechte in Nordkorea
Hohenzollerndamm 120
14199 Berlin

Anmeldungen und Rückfragen bitte an: anmeldung@saram-nk.org

30.November / 01. Dezember 2018, NORTH KOREAN HUMAN RIGHTS FILM FESTIVAL in BERLIN

On Friday the 30th of November and Saturday the 1st of December, the 4th edition of the North Korean International Human Rights Film Festival will take place in a renovated World War II bunker in Berlin.
The festival is organized by Berlin-based NGO “Saram – Stiftung für Menschenrechte in Nordkorea” and Seoul-based NGO “Network for North Korean Democracy and Human Rights.”

Each day of the film festival will include the screening of a movie dealing with human rights in North Korea, followed by a Q&A session and presentation by interesting speakers:
Shin-sam Kang (President of the Korean Unification Academy)
Kimyeong Hong (Fled North Korea after spending three years in prison camp)
Charles von Denkowski (Advisory Council Member of SARAM, expert in criminology and police science)
Nicolai Sprekels (Spokesperson for SARAM)

Am 30.November 2018, 18:30 Uhr und am 01.Dezember 2018, 15:30 Uhr
SARAM – Stiftung für Menschenrechte in Nordkorea
Hohenzollerndamm 120
14199 Berlin

 

12. Oktober 2018, North Korea: Forced Labor and Human Rights in a Fascist Regime

Gastgeber: Säkularer Humanismus an Berliner Hochschulen

Die „Demokratische Volksrepublik Korea“ ist eine Dikatur, in der die Bevölkerung mit extreme Methoden unterdrückt, desinformiert und indoktriniert wird. Systematische Verletzungen jeglicher Grundrechte gehören zum Alltag, Kritik an der Regierung wird streng bestraft, es ist verboten, das Land zu verlassen. Hunderttausende Nordkoreaner sind in Umerziehungs- und Konzentrationslagern interniert. Die Menschenrechtslage ist katastrophal, dennoch wird, nicht zuletzt mit Rücksicht auf die gegenwärtige weltpolitische Lage, die öffentliche Aufmerksamkeit nur selten auf das Schicksal der Menschen dort gelenkt.

In Kooperation mit SARAM – Stiftung für Menschen in Nordkorea möchten wir dies ändern. Wir freuen uns zu diesem Zweck mehrere prominente und international renommierte Redner, darunter Flüchtlinge aus Nordkorea, an der HU begrüßen zu dürfen:

Kwon Eunkyoung, General Secretary des ICNK und Trägerin des koreanischen Menschenrechtspreises.
Kang Shin Sam, Direktor der Unification Academy Korea.
Baek Yoo Min (Pseudonym), diente 17 Jahre lang in Kim Jong Ils und später Kim Jong Uns Wachregiment, bevor er 2014 über China nach Südkorea floh, wo er gegenwärtig über Nordkoreanische Politik promoviert.
Nicolai Sprekels, Vorstandssprecher SARAM – Stiftung für Menschenrechte in Nordkorea

Im Fokus steht dabei neben der aktuellen Menschenrechtslage im speziellen das außergewöhnliche nordkoreanische System der Zwangsarbeit, welches weltweit (selbst im Vergleich zu Ländern wie Eritrea) seines Gleichen sucht. Für Fragen stehen die Referenten selbstverständlich zur Verfügung.

12.Oktober 2018, 18:00 Uhr
Humboldt-Universität zu Berlin
Unter den Linden 6
10099 Berlin

11.Oktober 2018, Nordkorea – Wird jetzt alles gut? Und wenn ja, für Wen?

Donald Trump wiederholt so oft wie möglich die anstehende Denuklearisierung Nordkoreas, die ER quasi alleine ganz einfach angestoßen hat. Südkoreas Präsident reiste nach Pjöngjang zu seinem dritten Gipfeltreffen mit Kim Jong Un – und hielt dabei auch eine Rede bei einem nordkoreanischen Massenspektakel.

Wandelt sich Nordkorea gerade zur bevorzugten “Vorzeigediktatur” oder was steckt tatsächlich dahinter? Und warum hat es niemand bei all den Gipfeln für nötig befunden, die massiven Verbrechen gegen die Menschlichkeit anzusprechen? Die Vereinten Nationen sprechen immerhin von “in unserer Zeit beispiellosen Verbrechen gegen die Menschenrechte”…

Mit unseren Gästen aus Korea wollen wir diesen Fragen mit Euch nachgehen und diskutieren.
Eunkyoung Kwon (General Secretay of ICNK)
Baek Yoo Min (Pseudonym, früher in Nordkorea u.A. beim Garderegiment des “geliebten Führers”)
Kang Shin Sam (Director Unification Academy)
Nicolai Sprekels (Vorstandssprecher SARAM – Stiftung für Menschenrechte in Nordkorea)

Im Anschluss haben Sie die Möglichkeit bei einem Getränk mit unseren Referenten weiter zu diskutieren.

Am 11. Oktober 2018, 20:00 Uhr
SARAM – Stiftung für Menschenrechte in Nordkorea
Hohenzollerndamm 120
14199 Berlin

16.Juni 2018, Wir haben Grund zu feiern! Aus unserer Organisation ist vor kurzem eine Stiftung geworden:

SARAM – Stiftung für Menschenrechte in Nordkorea

Daher geben wir uns die Ehre, am 16. Juni 2018 zur offiziellen Eröffnungsfeier unserer Stiftung einzuladen!
Die Büro- und Veranstaltungsräume befinden sich in einem Luftschutzbunker (nicht, dass es nötig wäre) bei unseren Freunden von Artist Homes (artist-homes.com). Die Feierlichkeiten beginnen um 17:00 Uhr, bei Interesse können sie aber schon um 16:30 an einer Führung durch die historische Bunkeranlage teilnehmen.

Da die Plätze begrenzt sind, schicken Sie bitte eine formlose Anmeldung bis zum 04.06. an:

anmeldung@saram-nk.org

Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen die Gründung der Stiftung „Saram” feierlich zu begehen!

Am 16. Juni 2018, 16:30
SARAM – Stiftung für Menschenrechte in Nordkorea
Hohenzollerndamm 120
14199 Berlin